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Thema Homöopathie Dienstag, 26.1.2010, 20:48:36 Uhr
Sulfur – Sulphur in der Homöopathie Schwefel, wie Sulfur zu gut deutsch heißt, gehört zu den am häufigsten vorkommenden Substanzen der Erde. Die medizinische Geschichte des Sulfur geht schon weit zurück.
In der Homöopathie setzt man das Mittel Sulfur, das aus diesem Schwefel gewonnen wird, bei Menschen ein, die ein gewisses ungepflegtes Aussehen haben, die sich aber auch nicht waschen wollen, die eine trockene unreine Haut haben, zu Akne und Pickeln neigen. Es besteht auch eine Neigung zu spröden und trockenen Haaren, das Gesicht sieht irgendwie schmutzig aus. Oftmals findet man auch Haarschuppen, besonders auf der Stirn Mitesser. Es zeigt sich oft eine schuppige und trockene Haut, die juckt. Dieses Jucken verschlimmert sich nachts im Bett. Wird die Haut verletzt, bilden sich schnell Eiterungen. Ausschläge werden schlimmer durch Waschungen.
Diese Menschen sind oft sehr dünn bzw. mager, haben oft rote Wangen, und das obwohl sie genug essen, zudem sind sie oft schwach. Sie sehen oft schmal und hager aus, lassen die Schultern hängen, oft sind sie auch nicht allzu groß gewachsen. Sie wirken schlampig und faul, pedantisch, egozentrisch, können aber durchaus freundlich wirken und ideenreich. Leider neigen sie auch zur Angeberei bzw. zum Übertreiben und sie reden leider oft auch über Dinge, von denen sie keine Ahnung haben. Weiterlesen...
Mittwoch, 18.11.2009, 21:10:10 Uhr
Nux Vomica in der Homöopathie Nux vomica wurde von Hahnemann im Jahre 1805 erforscht.
Es paßt zu Menschen, die zu viel arbeiten, man nennt sie auch Workaholic's. Sie sind immer im Stress, haben einen großen Ehrgeiz, lieben Herausforderungen und sind nicht selten in leitenden Positionen. Sie sind anderen gegenüber sehr kritisch und neigen zum Perfektionismus, sind oft intolerant. Diese Menschen neigen dazu, ihren Körper zu verausgaben, sich zu überlasten, ob im Beruf oder privat.
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